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  JAG Greenpeace-Jugend Aachen

JAG Greenpeace-Jugend Aachen

© Greenpeace Aachen 

Unsere Jag

Die Jag-Aachen ist ein kleines, aber umso engagierteres Trüppchen von Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren. Wir treffen uns jeden Dienstag um 18:00 Uhr im Welthaus an der Schanz, diskutieren über wichtige Umweltprobleme, trinken Tee und planen Aktionen, die wir manchmal sogar in die Tat umsetzen!

 

Da wäre zum Beispiel…

unser Ausflug nach Köln, um den Eisbär Isbjörn zu empfangen und den Kölner Jaggies zu helfen. Isbjörn stammt ursprünglich aus der Arktis, da dort jedoch jetzt sein Lebensraum durch die Ölbohrungen von Shell und anderen Ölkonzernen zerstört ist, reist er schon den ganzen Sommer durch Deutschland, um Umweltschützer für seine Sache zu gewinnen. So auch in Köln, wo wir ihm fleißig beim Unterschriftensammeln halfen.

die Demo gegen die Ölkatastrophe in Nigeria, die wir im Frühling dieses Jahres veranstalteten. Dafür zogen wir, anschaulich verkleidet, durch Aachens Straßen und erregten neben fleißigem Unterschriftensammeln eine Menge Aufmerksamkeit. Die Aktion gehörte zu einer Reihe von  Vorträgen, die wir zusammen mit Jugendlichen von der Menschenrechtsorganisation Amnesty an Schulen hielten, um über die schreckliche Lage in Nigerias Delta zu berichten. Zu diesem Anlass standen wir auch in der Zeitung, der Höhepunkt der Nigeriaaktionen war jedoch sicherlich unsere sehr spaßige Demonstration!

... das Greencamp 2012, der größten deutschlandweiten Greenpeace Versammlung. Das jährliche Camp dauert 3 Tage, ist von Workshops, Diskussionsrunden und Aktionen bestimmt und informiert jeden über den aktuellen Status von Umweltthemen. Bei einer JAG mitzumachen ist in jedem Fall empfehlenswert, da man nicht nur super nette, interessante Leute kennen lernt, sondern zusätzlich noch bei einer tollen Abschlussaktion, wie hier im Zeichen der Buchenwaldkampagne, dabei sein kann.

Du siehst, man kann eine Menge Spaß haben und gleichzeitig etwas für unsere Umwelt tun! Wenn du Interesse hast, mach mit; wir würden uns sehr über Neuzugang freuen!

 Vorbereitung auf eine große
 Bienenaktion...

JAG Greenpeace-Jugend Aachen

© Greenpeace Aachen 

Vorbereitung auf eine große Bienenaktion...

Be(e) my friend! Bienen sind unser neues Thema und vor allem interessiert uns die Frage, wie man sich ihren Schutz am besten einsetzt. Denn die Zahlen sind erschreckend: 30 % der Bienenvölker starben letztes Jahr in Deutschland aus. Aber was passiert, wenn Bienen so rapide aussterben? Das würde ganz schön problematisch für uns werden, denn ein Drittel unserer Nahrungsmittel sind direkt von der Bestäubung durch Bienen abhängig und sie sind ein wichtiger Teil unseres Ökosystems.
Deswegen fordern wir von Greenpeace:
Bienengefährdende Pestizide sollen endlich verboten werden und die ökologische Landwirtschaft gefördert werden! Um auf diese Problematik aufmerksam zu machen, planen wir von der JAG Mitte Juni eine große Aktion und die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren...

 

Bundesweiter Aktionstag für die Arctic 30 am Samstag, dem 30. 11. 2013

 Bundesweiter Aktionstag für die Arctic 30

JAG-Arctis-Aktionstag

© Greenpeace Aachen 

In 15 Städten in Deutschland sind am Samstag, dem 30.11.2013 junge Aktivisten der Greenpeace Jugend für den Schutz der Arktis auf die Straße gegangen. Die Jugendlichen erklärten sich mit den Arctic 30 solidarisch, die nach einem friedlichen Protest an einer Gazprom-Bohrinsel in Russland wegen Rowdytums angeklagt sind und zu langen Gefängnisstrafen verurteilt werden könnten.
Auch  wir von der Aachener JAG haben uns an der Kerzen-Mahnwache beteiligt und ein Zeichen für die Freilassung und den friedlichen Umweltprotest gesetzt.

Unsere Aktion am Elisenbrunnen am 30. November 2013, während des Weihnachtsmarktes, bei der wir uns mit einem Infostand, selbst gemachten, veganen, Plätzchen und Flyern für eine grüne Weihnacht einsetzten. Auf den Flyern wurde erklärt, dass man beispielsweise statt materieller Geschenke lieber Patenschaften oder Gutscheine verschenken solle.

 

 Grüne und nachhaltige Weihnachten

JAG-Arctis-Aktionstag

© Greenpeace Aachen 

Weiterhin informierten wir die Passanten zum Thema Arktisschutz und über die 30 Greenpeace-Aktivisten, die in Russland festgehalten wurden. Dafür durften interessierte Leute Butterbrot-Papiertüten bemalen, die wir dann in der Dämmerung, mit Kerzen bestückt, in Form einer 30 aufstellten.

 

Grüne und nachhaltige Weihnachten

Sind Sie auch schon so im Weihnachtsfeeling?
Freuen Sie sich schon darauf, dass Fest der Liebe mit Ihrer Familie und Ihren Freunden zu verbringen? Sehen Sie auch schon die lachenden Gesichter der Menschen vor sich, die sich über Ihre Geschenke freuen?

JAG-Arctis-Aktionstag

© Greenpeace Aachen 

Oder sehen Sie die Gesichter der Menschen, die diese Geschenke überhaupt erst ermöglichen?

  • Geschenke
    • nicht nur materielle Geschenke
    • Tierpatenschaft (z.B. von Oxfam)
    • Patenschaft für ein Stück Regenwald
  • Gutscheine
    • Spielzeug für Kinder fair gehandelt kaufen, oft giftstofffrei
    • Holz ist langlebiger und umweltfreundlicher als Plastik
    • selbst gemachte Geschenke sind persönlicher
  • Verpackung
    • recyceltes Geschenkpapier ? Gütesiegel „blauer Engel“
    • schöne Zeitungspapierseiten benutzen
    • kein Glitzerpapier benutzen, das Aluminium beinhaltet (unökologisch und gesundheitsgefährdend, wird mit Kinderarbeit abgebaut, Rohstoffabbau )
  • Weihnachtsbaum
    • auf Gütesiegel „FSC“ achten (nachhaltige Forstwirtschaft)
    • Alternativen z.B.: aus Plastik, Metall oder Zweigen in einer Vase, Metallgestell, eine Tanne im Topf, die man im nächsten Jahr wieder benutzen kann)
    • Baumschmuck als Familientradition weiter benutzen oder selber basteln aus recyceltem Papier
    • Lichterketten auf Leuchtdioden umstellen (spart Geld und bis zu 80% Energie)
  • Essen
    • auf Bioqualität achten
    • vegetarische/vegane Weihnachten
    • faire Schokolade kaufen (z.B. für Adventskalender)

 

 Mahnwache im Oktober in Berlin

JAG Greenpeace-Jugend Aachen

© Greenpeace Aachen 

Mahnwache vor der russischen Botschaft in Berlin am 19. und 20. Oktober

Es gibt ja viele Dinge in der Politik, die wir nicht verstehen. Zum Beispiel warum die Laufzeit von Atomkraftwerken verlängert wird, warum Wälder für immer mehr Konsum gerodet werden oder Giftstoffe in Kleidung verarbeitet werden dürfen. Aber absolut unbegreiflich ist uns, warum Menschen für friedlichen Umweltprotest verhaftet werden und mit Haftstrafen bis zu 15 Jahren rechnen müssen, wie Terroristen behandelt werden und in Isolationshaft sitzen müssen. Genau das geschah mit 28 Greenpeace-Aktivisten und 2 unabhängigen Berichterstattern am 18. September, als sie versuchten an einer Ölplattform des russischen Ölkonzern Gazprom ein Transparent zu befestigen und so gegen die Zerstörung der Arktis durch Ölbohrungen zu protestieren. Ihr Schiff, die Arctic Sunrise wurde sofort vom russischen Inlandsheimdienst geentert und sie selbst mit Waffengewalt festgenommen.
Seitdem sitzen die Besatzungsmitglieder der Arctic Sunrise in Untersuchungshaft. Es wurde die Anklage der Piraterie erhoben ,die selbst Wladimir Putin, der russischen Staatschef, als absurd bezeichnet.
Weltweit engagieren sich Greenpeacegruppen für die Befreiung der Arctic30 und über 775.000 Menschen haben an russische Botschaften geschrieben und um Freilassung gebeten. Auch wir deutschen JAGs haben beschlossen, gemeinsam eine große Aktion zu machen und zwar eine Mahnwache vor der russischen Botschaft in Berlin am 19. und 20. Oktober. Aber nicht irgendeine Mahnwache, nein, sondern ein 30-stündiges Konzert (für jeden gefangenen Aktivisten eine Stunde)!

Und auch wir von der JAG Aachen waren dabei zusammen mit über hundert anderen Jugendlichen und haben für die Arctic30 getanzt, gesungen, Gitarre gespielt und damit deutlich unsere Meinung kundgetan, dass friedlicher Umweltprotest kein Verbrechen ist.

Film hierzu auf youtube

 

Arktis-Aktionen am 21. und 28. September 2013

 Isjbörn in Aachen

Isjbörn in Aachen

© Greenpeace Aachen 

Die Arktis- eins unserer letzten intakten Naturgebiete- wird stark von wirtschaftlichen Interessen bedroht. Weil dort noch riesige Öl-und Gasvorkommen vermutet werden, versuchen Konzerne wie Shell oder Gazprom dort zu bohren und damit die Umwelt zu zerstören. Deswegen setzt sich Greenpeace aktiv für die Schaffung eines Naturschutzgebietes in der Arktis ein, damit dieser Lebensraum mit all seinen Arten langfristig geschützt wird.

Auch unsere JAG hat fleißig Unterschriften gesammelt, insgesamt über 100!

Bei unserem ersten Demozug durch Aachen am 21.9.2013 wurden wir sogar von Isjbörn, unserem Greenpeace-Eisbären, begleitet. er sorgte für viel Aufsehen, als er demonstrativ auf dem Rathausplatz "starb".

Mit unserer zweiten Arktis-Aktion am 28.09.2013 sammelten wir noch mehr Unterschriften und setzten mit unserem Schild "Wäre hier Öl, Shell würde bohren" ein Zeichen für die Bedrohung, die von solchen profitorientierten Konzernen ausgeht und ihre Rücksichtslosigkeit.

 

 Arktis-Aktion am 28.09.2013

Arktis-Aktion am 28.09.2014

© Greenpeace Aachen 

Weitere Fotos der Aktionen

 

 

Am 9. März 2013 fand zum zweiten Jahrestag von Fukushima quer durch Aachen eine Protestaktion gegen das Atomkraftwerk Tihange statt

 Protestaktion zum zweiten Jahrestag von Fukushima

JAG Greenpeace-Jugend Aachen

© Greenpeace Aachen 

Mit weißen Schutzanzügen verteilten wir "Jodtabletten" gegen den Ernstfall, ausserdem haben wir mit einem kreativen Märchen die Passanten unterhalten, dessen Hauptrolle ein selbstgebautes Atomkraftwerk spielte. Mit diesem Atomkraftwerk, dem belgischen Stromriesen "Electrabel", einigen ironischen Darstellern und natürlich mit viel Spielfreude wollten wir den Bewohnern Aachens ein Stück Infotainment bieten.

Inhaltlich handelt es sich um das marode Atomkraftwerk Tihange an der belgischen Grenze. Am 4. Juli 2012 entschied die belgische Regierung, trotz der vielen Risse und Störfälle den ältesten Block Tihange 1 erst 2025 (statt 2015) vom Netz zu nehmen, für die mindestens ebenso problematischen Blöcke 2 und 3 erlischt die Genehmigung unverändert nach 40 Jahren, also 2023 bzw. 2025.
Tihange 2 ist derzeit stillgelegt, nachdem bei einer Routineuntersuchung in 2012 rund 2000 Risse im Reaktordruckbehälter entdeckt wurden. Nun ist Electrabel, die Betreiberfirma der Meinung, diese Risse seien harmlos und nicht betriebsbedingt, daher soll Tihange 2 im zweiten Quartal 2013 wieder ans Netz.

Weitere Fakten zu Tihange und recht aufschlussreiche Zusammenhänge, insbesondere zur FANC, der Atomaufsichtsbehörde Belgiens

Störfälle oder eine Katastrophe des Atomkraftwerks Tihange betreffen die Region um Aachen unmittelbar, denn Tihange liegt nur 62 km von Aachen entfernt. Nach mehreren Störfällen und zahlreichen Rissen in der Kuppel, nach dem Austreten von 600 Litern Chlorsäure, welche in die Maas gelaufen sind und dem Austreten von 2 Litern radioaktiven Wassers pro Tag (!) aus dem Reaktor Tihange 1 handelt es sich um eine Gefährdung unserer Region. Zudem liegt Tihange in dem erdbebengefährdetsten Gebiet ganz Belgiens und ist trotzdem auf keine stärkeren Erdbeben ausgelegt.

 

Es war einmal ein kleines Atomkraftwerk namens Tihange.

 JAGs beim AKW-Basteln

JAG Greenpeace-Jugend Aachen

© Greenpeace Aachen 

Zwar war es mittlerweile über 40 Jahre alt und litt an einigen Altersschwächen, doch fühlte es sich im Herzen jung und munter. Auch war es nie einsam, denn es lebte in der Euregio inmitten von 12 mio. Menschen. Sein bester und engster Freund war der Energieriese Electrabel. Sie halfen sich, wo sie nur konnten und scherten sich nicht darum, was andere Leute über sie dachten.

Häufig war Klein-Tihange Mobbing und Protesten ausgesetzt. Dann stellte sich Electrabel schütztend vor es und ließ die Angreifer seinen Einfluss spüren.

Doch das AKW machte sich Sorgen. Es begann sich zu fragen, ob seine Risse wirklich ungefährlich seien. Waren die 2 Liter radioaktives Wasser, die täglich aus ihm entwichen, nicht schädlich für die Menschen in seiner Umgebung?

Aber sein bester Freund zerstreute seine Sorgen beständig und besänftigte es. Eines Tages fühlte sich Klein-Tihange gar nicht gut. Es hatte gerade seine Laufzeit-Verlängerung bekommen, doch litt es nach seiner Auszeit an Anlaufschwierigkeiten und leichten Aufstößen.

Auch Electrabel zeigte sich zunehmend unzufrieden und setzte es unter üblen Druck. Tihange konnte dem nicht länger standhalten und erlitt einen Burnout. Es brach kläglich in sich zusammen und entwickelte eine schwerwiegende Kernschmelze.

Die ganze Euregio strahlte, angesichts des am Boden zerstörten AKW's. Kurz darauf wurden alle Anwohner unerklärlicherweise dahingerafft. Klein-Tihange war nun ganz alleine; es würfe wohl nie wieder laufen können.
Wenn es nicht gestorben ist, dann strahlt es noch heute.

Zeitungsartikel der Aachener Nachrichten vom 22.10.2012:
Meckern kann jeder, mitmachen auch
Keine Müslifresser oder Baumknutscher: Die Aachener Greenpeace-Jags beweisen, dass Umweltschutz alles andere als altbacken ist

 

 

26-28.10.2012 Jaggio in Dortmund

Vom 26. bis zum 28. Oktober fand in Dortmund ein Treffen von JAGs aus ganz NRW statt, auf dem wir uns für den Schutz der Arktis eigesetzt haben. Neben dem Demozug mit Straßentheater gab es wieder mal viele spannende Gespräche jede Menge Spaß!

  Jaggio in Dortmund

Jaggio in Dortmund 2012

© Greenpeace Aachen 

05-07.10.2012 - JAG-Jahrestreffen

Am Wochenende des 5.-7. Oktober waren wir mit 100 anderen Jugendichen aus ganz Deutschland in Baden-Baden auf einem großen bunten Jahrestreffen. Samstags wurde lautstark demonstriert für die Errichtung eines Nationalparks im Nord-Schwarzwald.
Wir hatten alle richtig viel Spaß und haben viele neue Leute kennengelernt!

  JAG-Jahrestreffen

JAG-Jahrestreffen 2012

© Greenpeace Aachen 

 
15.06.2012 - Die JAGs stellen sich bei Aktion „Was geht?!“ der StädteRegion Aachen vor

Am 15. Juni 2012 fand unter dem Titel „Was geht?!“ zum zweiten Mal eine Aktion der StädteRegion Aachen statt, bei der sich Parteien und überparteiliche Organisationen vorstellen können. Mit dabei war unsere JAG, bewaffnet veganen Brötchen und 17 aufblasbaren Pinguinen. Mit dem Bus kamen wir um kurz vor zehn gerade noch rechtzeitig an, denn kaum hatten wir unsere Banner mangels Stellwänden an der Decke befestigt, kamen schon die ersten interessierten Jugendlichen.

Das Infomaterial zu Stromwechsel, dem vegetarischen Donnerstag und Regenwald ging genauso schnell weg wie die mitgebrachten Schokokekse. Teilweise wurden die neben uns ansässigen Leute von Occupy Aachen schon mal mit uns verwechselt („ihr seid doch die, die Wale retten, oder?“) – aber der Irrtum wurde schnell aufgeklärt und wir haben gut miteinander kooperiert.

Die Schätzfragen zu verschiedenen Themen von Greenpeace, die wir an einer Säule angebracht hatten, haben viele Diskussionen mit Jugendlichen angeregt und damit ihren Zweck erfüllt. Weil viele aus unserer JAG dieses Jahr Abitur gemacht haben und im nächsten Jahr im Ausland sein werden, haben wir auch kräftig Werbung gemacht – und hatten Erfolg! Insgesamt war der Tag im Eurogress sehr spannend und wir hoffen, viele Schüler zum Nachdenken angeregt zu haben.

 

Was Jugendgruppen in anderen Städten so machen, findet ihr auf der Webseite der JAGs.

Falls ihr jetzt Lust bekommen habt, auch bei uns mitzumachen, meldet euch bei uns.

 

Ältere Artikel von den JAGS

 

 

Letzte Änderung: 1. Dezember 2016