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Greenpeace-Aktionen

Greenpeace hat seit 1996 weltweit intensiv zum Thema "Gentechnik in Landwirtrschaft und Lebensmitteln" gearbeitet. Im Jahr 1996 versuchte die Gentechnikindustrie, allen voran der Konzern Monsanto, die Gentechnik heimlich weltweit einzuführen, ohne die Verbraucher zu informieren. Die massiven Greenpeace-Kampagnen mit zahlreichen Aktionen und intensiver Informationsarbeit haben dies verhindert. Als Folge konnte Gentechnik in Europa weitgehend auf Feldern und in Supermarktregalen verhindert werden.

Nachdem es gelungen ist, vor allem in Europa und Japan Gentechnik weitgehend aus den Lebensmitteln zu verbannen, fordert Greenpeace nun den nächsten Schritt: Dass die Gentechnik auch aus Futtermitteln verbannt wird.

Greenpeace stellt Verfahrung zur Kennzeichung von Fleisch vor

Nov. 2004: Wird Tierfutter mit einem Marker besprüht, der sich aus einer speziellen Mischung von Wasserstoff- und Sauerstoff-Isotopen zusammensetzt, kann diese Markierung später im Fleisch der Tiere nachgewiesen werden. Die Markierung übersteht den gesamten Weg vom Tierfutter bis ins Schnitzel oder in die Buttermilch. Würde es Gesetz, dass z.B. Gen-Soja mit diesem Verfahren gekennzeichnet wird, könnte man später leicht im Fleisch nachweisen, ob das Tier Gentechnik gefressen hat oder nicht. Damit würden Qualitätskontrollen wesentlich vereinfacht. Dieses Verfahren wurde von der Firma AgroIsoLab in Jülich im Auftrag von Greenpeace erstmals an Schweinen getestet.

Bundestag und Bundesverbraucherministerin Renate Künast (Grüne) haben sich bereits für eine Schließung der Kennzeichnungslücke ausgesprochen. Aber auch ohne die neuen Marker hinterlassen die Futtermittel überraschende Spuren im Endprodukt. Gen-Abschnitte aus unmanipulierten Futterpflanzen wurden bereits mehrfach in Fleisch und auch der Milch nachgewiesen.

Ratgeber "Essen ohne Gentechnik"

Gentechnik Einkaufsführer (Stand 6.2004)

Gentechnik Einkaufsführer

 

2004 hat Greenpeace 450 Firmen befragt, ob sie
  1. Gentechnikfreiheit in ihren Lebensmitteln garantieren,

  2. Bei Tierprodukten (Milch, Fleisch, Eier) Gentechnikfreiheit im Tierfutter garantieren,

  3. Falls sie derzeit Gentechnik einsetzen, ob sie vorhaben, in Zukunft darauf zu verzichten.

  4. Der Ratgeber "Essen ohne Gentechnik" listet diese Ergebnisse auf:


Dieser Ratgeber hat viel bewegt:
viele Firmen, die einen roten Punkt bekommen hatten, haben schon nach der ersten Auflage garantiert, auf Gentechnik zu verzichten. Der Ratgeber wird ständig aktualisiert. Bisher sind 6 Auflagen erschienen und mehr als 2,1 Millionen Exemplare verteilt worden.

Sie bekommen ihn als Faltblatt (kostenlos) bei uns im Büro.

Oder laden Sie ihn als PDF Dokument herunter!

Am Besten kaufen Sie im Bioladen ein, dann können Sie sicher sein, keine Gentechnik zu kaufen!

Keine gentechnikfreie FütterungGreenpeace gegen Müller-Milch

Die Molkerei Alois Müller GmbH & Co.KG (Müller-Milch, Weihenstephan, Sachsenmilch und Loose) ist Marktführer bei Molkereiprodukten in Deutschland und Großbritannien.

 

Greenpeace Aktivisten markieren Müller
Produkte im Regal und ein Weihnachtsengel
preist Bio Joghurt an (Dez 2004 Globus, Aachen)

Aktion gegen Müller-Milch

© Greenpeace Aachen

 

Anfang 2004:

Müller weigert sich monatelang auf Anfragen von Greenpeace, seine Position zu Gentechnik in seinen Produkten bekannt zu geben.

März 2004:

Greenpeace veröffentlicht die 3. Auflage des Gentechnik Einkaufsratgebers (s.o.), in dem Müller 2 rote Punkte erhält.

April 2004:

Greenpeace erhält einen Brief von Müller, in dem die Firma mit Verärgerung darauf hinweist, dass sie keine Gentechnik in der Lebensmittel-Produktion einsetzt. Über Gentechnik in Futtermitteln der Milchkühe verliert dieser Brief kein Wort. Müller erhält daraufhin in der nächsten Auflage des Einkaufsführers einen grünen Punkt bei Lebensmitteln und einen roten Punkt bei Futtermitteln.

Ende April 2004:

Die Anwälte der Unternehmensgruppe Theo-Müller Gmbh & Co.KG teilen Greenpeace mit, "Müller habe alles in seiner Macht stehende getan, um Gen-Pflanzen im Tierfutter der Milchkühe auszuschließen".

Doch Recherchen von Greenpeace bei Vertragsbauern von Müller ergeben ein anderes Bild: Danach gibt es keine Kontrollen und keine entsprechenden Verträge zur gentechnikfreien Fütterung. Zudem fand Greenpeace in Futtermittel-Stichproben bei 4 Müllermilch-Höfen einen erheblichen Anteil genmanipulierter Soja.

Ende April 2004:

Greenpeace protestiert vor dem Werk in Aretsried/Bayern mit 15 als Dieter Bohlen verkleideten Aktivisten.
Die Umstellung auf gentechnikfreie Produktion ist kein Problem, wie z.B. die Hersteller Wiesenhof, Gutfleisch von Edeka und Du Darfst von Unilever es vormachen. Weiteres siehe www.greenpeace.de/landwirte-info.

Mai 2004:

Greenpeace startet eine bundesweite Tour mit dem "Muh-Mobil" (einem zur Kuh umgebauten Auto) und richtet die Webseite www.muell-milch.de ein, wo jeder Verbraucher mit seinem Foto seinen Protest ausdrücken kann.

2. Juni 2004:

Statt endlich die Gentechnik aus dem Tierfutter zu verbannen, versucht Theo Müller, Greenpeace per Einstweiliger Verfügung den Mund zu verbieten. Müller wirft Greenpeace vor, seine Werbekampagne zu verunglimpfen, die einen zweistelligen Millionenbetrag kostet.
(Müller ist für Einschüchterungsversuche lange bekannt: 1999 testete die Zeitschrift "Ökostest" Joghurts. Müller klagte und verlor, trotz eidestattlicher Falschaussagen der Müller Angestellten.)

8. Juni 2004:

Wegen Verbrauchertäuschung leiten Greenpeace und die Verbraucherzentrale Hamburg ein Verfahren gegen die Marke Weihenstephan von Müller ein: Obwohl die Milchkühe von Weihenstephan mit Gen-Soja gefüttert werden, werden diese Produkte bundesweit mit dem irreführenden Begriff "Alpenmilch" beworben.

17.Juni 2004:

Greenpeace lädt auf dem Firmengelände bei Müllermilch 7 Tonnen gentechnik-freies Soja ab. Geschäftsführer Theo Müller ist äußerst verärgert und reißt den Aktivisten die Schilder aus der Hand und trampelt darauf herum.

23.Juni 2004

Das Landgericht in Köln gibt Müller teilweise recht: Greenpeace darf bestimmte Begriffe und Slogans im Zusammenhang mit Müller nicht mehr verwenden. Greenpeace hält sich an die einstweilige Verfügung, lässt sich aber nicht mundtot machen. Der Protest gegen Gen-Futter geht weiter. Gegen die einstweilige Verfügung legt Greenpeace Berufung ein.

Juli 2004:

Greenpeace hat in den vergangen Monaten 14.000 Unterschriften gegen die Verfütterung von genmanipulierten Futtermitteln gesammelt (auch in Aachen). Diese werden nun an Müller übergeben.

Oktober 2004:

Das Oberlandesgericht Köln hat die Kernpunkte der einstweiligen Verfügung von Müller in zweiter Instanz wieder aufgehoben: Greenpeace darf Milch von Kühen, die genmanipuliertes Futter gefressen haben, als "Gen-Milch" bezeichnen und auch die Verbraucher zum Kaufverzicht aufrufen.

November 2004:

Müller gibt eine Presseerklärung zum Urteil des Gerichtes heraus, in der die Aussagen des Gerichts falsch wiedergegeben werden: "das OLG Köln habe in seinem Urteil festgestellt, dass Greenpeace eine aus wissenschaftlicher Sicht falsche Meinung verbreitet".

In 2 Fällen hatten Wissenschaftler in Milchproben von Kühen, die mit Gen-Pflanzen gefüttert worden waren, Teile der Erbsubstanz dieser Pflanzen nachgewiesen. Die Milchindustrie behauptet jedoch, dass ein Übergang von Gen-Abschnitten aus dem Futter in die Milch grundsätzlich unmöglich sei.

November 2004:

Greenpeace Aktivisten projizieren mit einem Hochleistungs-Diaprojektor einen Schriftzug auf ein Werksgebäude der Molkerei Sachsenmilch. (Tocher von Müllermilch mit 150.000 Kühe), um darauf hinzuweisen, dass im Futtertrog der Milchkühe genmanipulierte Pflanzen landen. Im Dezember wird Müller wegen dieser Aktion einen Antrag auf Einstweilige Verfügung stellen mit der absurden Begründung "unzulässige Emmission von Lichtstrahlen"

Dezember 2004:

Greenpeace erwirkt beim Landgericht Hamburg eine einstweilige Verfügung gegen Müller: Falls Müller nocheinmal das Urteil des OLG Köln falsch zitiert, muss Müller 250.000 Euro Ordnungsgeld zahlen.

 

Theo Müller (Senior) wird gewalttätig

Theo Müller in Weißglut

© Greenpeace Deutschland

 

Nikolaus 2004: Müller setzt auf Gewalt

Während des Schichtwechsels verschenken als Nikoläuse verkleidete Greenpeace-Aktivisten Öko-Joghurts und Öko-Buttermilch an die Müller Mitarbeiter in Aretsried. Knecht Ruprecht protestiert mit erhobener Rute gegen Genfutter bei Müller. Daraufhin kamen 50 Müller Angestellte heraus und schlugen und traten die Nikoläuse. Resultat: zerrissene Nikolauskostüme, Schürf- und Schnittwunden, Prellungen und Blutergüsse. Theo Müller persönlich ging auf Pressefotografen los und zerstörte 2 Kameras. Erst die anrückende Polizei konnte die Situation entschärfen. Ein Fotograf ist für die nächsten Tage krank geschrieben.

Gegen den Müller-Chef laufen mehrere Verfahren wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung.

Im März 2005 wird Theo Müller dann verdonnert, 45.000 Euro Strafe an eine gemeinnützige Vereinigung zu zahlen.

Dezember 2004:

Mit 8 Kleinwagen eskortiert Greenpeace die Weihenstefan Milch-Tankwagen vom Werksgelände. Auf den Dächern sind Pfeile angebracht, die auf die LKW's zeigen und darauf aufmerksam machen, dass die Kühe der Weihenstefan Vertragsbauern Gen-Futter bekommen.

März 2005:

Müller erwirkt beim Landgericht Köln eine erneute einstweilige Verfügung, die Greenpeace nun doch wieder verbietet, den Begriff "Gen-Milch" zu gebrauchen.

Juli 2005:

Zum zweiten Mal widerruft das OLG Köln das Urteil des LG Köln. Greenpeace darf Produkte des Milchkonzerns Müller als "Gen-Milch" bezeichnen. Müller bleibt jedoch stur. Statt endlich die Produktion umzustellen, will Müller bis zum Bundesgerichtshof ziehen.

Sept 2005:

Die auf Babynahrung spezialisierte, zweitgrößte deutsche Molkerei Humana Milchunion ist dabei, aus der Gentechnik auszusteigen. Die Upländer Bauernmolkerei vertreibt seit Juni dieses Jahres Milch mit dem Siegel “ohne Gentechnik”, die Großmolkerei NÖM AG in Österreich hat ihre gesamten Frischmilch-Produkte auf “Gentechnikfrei” umgestellt. Auch in der Schweiz und in Schweden haben Lebensmittelhersteller durchgesetzt, dass keine Gen-Pflanzen in der Milchvieh-Fütterung verwendet werden. - Nur Müller bleibt STUR

Sept 2005:

Zum vierten Mal verliert Müller einen Prozess gegen Greenpeace. Das OLG Stuttgart wertete das Recht auf freie Meinungsäußerung und Verbraucherinformation höher als Müllers wirtschaftliche Interessen. Müller wollte gerichtlich verbieten lassen, dass Greenpeace Aktivisten Müller-Produkte in Supermärkten mit gelb-schwarzen Absperrbändern markieren.

Okt 2005 - Skandal um Subventionen:

Während in Sachsen die Förderung für Bauern eingestellt wird, die auf Ökoanbau umsatteln wollen, weil angeblich kein Geld da ist, bekommt Müller Milch 70 Millionen Euro Subventionen aus Steuergeldern - und das bei einer Milchüberproduktion von 20% in der EU. Angeblich weil Müller in Sachsen 148 neue Arbeitspätze schafft. Es ist aber bekannt, dass dafür in Niedersachsen ein Werk mit 165 Arbeitsplätzen geschlossen wird. Oder anders ausgedrückt: der Steuerzahler zahlt mit 70 Millionen für den Abbau von 17 Arbeitsplätzen!

März 2006:

Erstmals distanzieren sich 7 deutsche Molkereien und die größte österreichische Molkerei vom Gen-Mais-Anbau.

Dennoch schließen 9 der 10 größten deutschen Molkereien, darunter Marktführer wie Campina/Landliebe und Müller-Milch, den Anbau von Gen-Mais und seine Verfütterung an Milchkühe bei ihren Vertragslandwirten nicht aus. 2006 wird in Deutschland Genmais auf nur 0,1% der Ackerflächen angebaut. Es ist völlig unverständlich, dass die großen Molkereien nicht mal diesen kleinen Schritt tun wollen.

November 2006:

Campina (Landliebe) bestellt auf Druck von Umweltorganisationen gen-freies Soja in Brasilien. Die Entscheidung soll wohl eher für positive Schlagzeilen sorgen, als dass der Konzern wirklich dahinter steht, denn erstens ist die Menge nur ein zwanzigstel der Menge, die jährlich verfüttert wird und zweitens ist völlig unklar, wie es danach weitergehen soll. Generell befürwortet Campina nach wie vor Gentechnik und es gibt keine klaren Kriterien zur gen-freien Fütterung.

Dez 2006:

In dritter Instanz verliert Müller bei dem Versuch, Grenpeace die Benutzung des Begriffes "Gen-Milch" zu verbieten.

Versuchsfelder

 

Greenpeace Aktivisten säen Bioweizen auf Syngenta Testfeld
bei Magdeburg

Greenpeace Aktivisten sähen Bioweizen

© Greenpeace Deutschland

 

Greenpeace-Aktivisten sähen im März 2003 und 2004 auf den Gen-Weizen Versuchsfeldern von Syngenta in der Nähe von Magdeburg mehrere Tonnen Ökoweizen aus. Greenpeace protestierte damit auch gegen die verbraucherfeindliche Politik der CDU, die plante, das Gentechnik-Gesetz von Renate Künast im Bundesrat zu blockieren.

Im Mai 2004 gibt Syngenta bekannt, dass die Gen-Weizen-Versuche in Sachsen-Anhalt vor dem Aus stehen.

Greenpeace Recherchen

In Deutschland wächst seit 2004 Gen-Mais auf insgesamt 300 Hektar in 7 Bundesländern. Damit ist jeder 5000ste Hektar betroffen. Greenpeace gibt eine Musteranfrage an die Gemeinde heraus, mit der Bauern und Imker Auskunft über die Standorte einfordern können.

Die CDU geführte Landesregierung von Sachsen-Anhalt fördert den Anbau von Gen-Mais, unterstützt die Geheimhaltung der Flächen und verweigert Auskünfte über die Orte der Freisetzung. Deshalb hat Greenpeace eine Klage gegen die Landesregierung beim Verwaltungsgericht Magdeburg eingereicht und fordert Akteneinsicht.

Greenpeace prüft zur Zeit auch eine Musterklage bis hin vor den Europäischen Gerichtshof für den Fall, dass eine Auskunft einer Gemeinde verweigert wird.

Für Landwirte und Imker bot Greenpeace eine Gen-Kontroll-Stelle in Magdeburg an: Jede vorgelegte Maisprobe wurde kostenlos mit einem Schnelltest auf Gentechnik untersucht.

Schiffs Aktionen

Soja-Schiffe aus den USA haben generell einen hohen Anteil von 27% bis zu 97% Gen-Soja an Bord.

Greenpeace hat in den letzten Jahren in vielen Ländern gegen die Einfuhr von Gentechnik demonstriert.

Greenpeace Aktivisten haben Schiffe mit Gen-Fracht bemalt oder Banner an der Schiffswand oder an Ladekränen befestigt.

Beispielsweise die Aktion im Mai 2004 im Hafen Brake gegen den Frachter "Perast", der 26.000 Tonnen gentechnisch verändertes Soja geladen hat. 30 Aktivisten in Schlauchbooten folgen dem Frachter auf der Weser und befestigen ein Banner am Rumpf:

 

Greenpeace Aktion an der Perast mit 26.000 Tonnen Gensoja beladen

© Greenpeace Deutschland

 

Erfolge: Monsanto verlässt das sinkende Schiff

September 2003: Monsanto kündigt an, keine Freisetzungsversuche mit genmanipulierten Pflanzen mehr in Großbritannien durchzuführen. Der Produzent von Pestiziden und Gentech-Saaten verkündete, Niederlassungen in Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Tschechien zu schließen. Dieser Rückzug ist die Folge auf die Ablehnung der Gentechnik in Europa, wo sich genmanipulierte Produkte bisher weder im Supermarkt noch auf den Feldern durchsetzen konnten.

Greenpeace begrüßt diese Entscheidung. Endlich haben die Gentech-Konzerne akzeptiert, dass die Verbraucher in Europa genmanipulierte Produkte mehrheitlich ablehnen und sie sich nicht aufzwingen lassen wollen.

Gentechnik Detektive

Seit dem 18. April 2004 muss in Europa ab 0,9% Gentech-Anteil gekennzeichnet werden. Greenpeace kontrolliert immer wieder Lebensmittelgeschäfte - auch in Aachen.

 

 
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